Das "Altran Exzellenzzentrum für neue Automobiltechnologien" wird in Barcelona eröffnetFrankfurt, Deutschland (ots/PRNewswire) -Altran, der weltweite Marktführer für Innovations- und Hightech-Engineering-Consulting, eröffnete heute in seinem Hauptsitz in Barcelona das "Altran Exzellenzzentrum für neue Automobiltechnologien". Dieses weltweite Exzellenzzentrum wird die Projekte für innovative und elektrische Fahrzeugentwicklung des Konzerns konzentrieren und seinen Kunden seine einzigartige Expertise im Bereich Elektrofahrzeuge, Hybridfahrzeuge und CO2-Emissionsreduktionssysteme anbieten. Das "Altran Exzellenzzentrum für neue Automobiltechnologien" wird von der 30-jährigen Erfahrung Altrans im automobilen Sektor profitieren. Darauf ausgerichtet, die besten Talente für elektronische Fahrzeuge, Mechanik, Elektronik, Motoren und Innovation anzuwerben, wird das Zentrum seine Kunden aus der Automobilbranche, wie beispielsweise Renault, Nissan, PSA, BMW, Seat, Volkswagen und Porsche, begleiten. Innerhalb der nächsten fünf Jahre wird das Zentrum 400 Berater anwerben, die zu einem Team aus 2000 Automobilspezialisten hinzukommen werden, die in 20 Ländern weltweit tätig sind. "Die Automobilbranche durchläuft gerade eine radikale Veränderung. Altran, der sich als Innovationspartner in der Branche positioniert hat, kümmert sich mehr und mehr um grundlegende Mobilitätsfragen in Bezug auf die Fahrzeuge der Zukunft. Daher wird die Eröffnung des neuen Exzellenzzentrums die gegenseitige Befruchtung unserer Kompetenzbereiche in der Automobilbranche vereinfachen", legte Cosimo de Carlo, Leiter der Abteilung Fahrzeuge, Infrastruktur und Transport dar. Barcelona - die elektrische Lunge Europas Altran hat sich dazu entschlossen, das Exzellenzzentrum in Barcelona einzurichten, da der Konzern in den letzten paar Jahren hier umfangreiche Erfahrungen in der Automobilbranche sammeln konnte. Darüber hinaus gab es in Barcelona verschiedene Initiativen zur Förderung des elektrischen Fahrzeugs, welche die Stadt zu einem Referenzpunkt Spaniens und Europas gemacht hat. "Als Innovationsmacher erforschen wir neue Technologien und bei Altran Spain sind wir stolz auf dieses Zentrum in der Stadt Barcelona, von wo aus wir unseren weltweiten Kunden einen dedizierten Service anbieten. Die neuen Talente des Zentrums werden gemeinsam mit unseren 2000 Experten effektiv zur Zukunft der Automobilbranche beitragen", erklärte Luis Abad, Vice-President of the Information Systems Solution and the Financial Services & Government Industry der Altran Group für Südeuropa. Das neue Zentrum ist Teil eines Projekts namens Ba-tech, das Altran entwickelt und im Rahmen dessen vier Exzellenzzentren in Barcelona eingerichtet werden sollen: Webentwicklung, elektronische Verwaltung, neue Automobiltechnologien und Änderungsmanagement. Elektrizität nimmt es mit Benzin auf Altran hat am Abend eine Veranstaltung in den Strassen von Barcelona organisiert, um in Zusammenarbeit mit Quimera eines der wichtigen Automobilprojekte vorzustellen. Die Strasse Reina MarÃa Cristina der katalanischen Hauptstadt wird in eine Rennstrecke verwandelt. Die Stärke der Elektrizität wird hier getestet und unter Beweis gestellt. Während dieser Veranstaltung können die Teilnehmer an der Live-Strassenshow teilnehmen, bei der AEDC (All Electric Drift Car) gegen McLaren MP4-12C, einen Benziner-Sportwagen antreten wird. Der AEDC ist ein vollwertiger Elektro-Rennwagen für den Einsatz in Wettbewerben. Dank unmittelbarer Stromzufuhr schafft das Fahrzeug 60 mph (knapp 100 km/h) in 3,2 Sekunden. Dank ihrer chemischen Zusammensetzung sind die Akkus weitaus sicherer sowie thermisch stabil und bieten eine Ladekapazität von 80 % in rund einer Stunde. Darüber hinaus hat Altran erstmals einige der jüngsten Entwicklungen in Zusammenarbeit mit Quimera enthüllt: Der AEGT-Evo2 und der AEGF (All Electric Great Formula). Diese Fahrzeuge sollen das Konzept von Rennwagen neu definieren und werden ab 2013 an Rennen teilnehmen. Über Altran Altran wurde 1982 in Paris gegründet und ist das global führende Beratungsunternehmen für Innovations- und Ingenieurdienstleistungen. Altran begleitet seine Kunden bei der Konzeption und Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen und berät seit über 30 Jahren Marktführer aus den Bereichen Automobilbau, Energie, Finanzen, Healthcare, Luft- und Raumfahrt, Schienen- und Transportwesen sowie Telekommunikation. Altran deckt mit seinen Beratungsangeboten sämtliche Stufen der Projektentwicklung ab, von der strategischen Planung bis hin zur Serienreife und kann dabei auf umfangreiches Technologie-Know-how aus vier Solutions zurückgreifen: Innovative Technologies, Sustainability Products, Sustainability Concepts sowie Sustainability Enterprise Performance. Altran beschäftigt derzeit weltweit mehr als 17.000 Mitarbeiter in über 20 Ländern, darunter 15.000 Consultants, und betreut über 500 Kunden. Die Aktie von Altran ist an der Euronext-Börse in Paris gelistet. In Deutschland zählt das Beratungsunternehmen rund 1.050 Mitarbeiter an 11 Standorten und hat 2011 einen Umsatz von 100 Mio. Euro erzielt. Der deutsche Unternehmenssitz befindet sich in Frankfurt am Main. http://www.altran.de Pressekontakt: Pressekontakt: Dr. Markus Ross, Tel.: +49(0)261-91599-733 markus.ross@altran.com |
Oil & Gas iQ und IACCM präsentieren Lehrgang über Vertragsentwurf und Risikomanagement für Öl & Gas 2.0London (ots/PRNewswire) -Während Öl- und Gasunternehmen neue internationale Märkte in einem rechtlichen Umfeld betreten, das von Macondo geprägt ist, kommt es mehr denn je darauf an dafür zu sorgen, dass Verträge sorgfältig ausgearbeitet, frei von Risiken und vorteilhaft sind. Rechtsfachleute sehen sich unzähligen komplexen Risiken und Herausforderungen gegenüber. Es ist wichtig, dass sie ihre Unternehmen schützen, während sie sich auf einem in stetigem Wandel begriffenen Gebiet bewegen. Vor diesem Hintergrund führte Oil und Gas iQ Anfang 2012 eine Branchenumfrage durch und gewann die in der Öl- und Gasbranche tätigen Rechtsberater für eine Untersuchung über aktuelle Herausforderungen, Interessensschwerpunkte sowie Anforderungen an Schulung und Entwicklung. Auf Grundlage der Umfrageergebnisse entwickelte Oil und Gas iQ den Lehrgang Contract Drafting and Risk Management Training for Oil & Gas 2.0. [http://www.contractrisktraining.com/press ] (Vertragsentwurfs- und Risikomanagement-Training für Öl und Gas 2.0) und lud Jim Bergman, Vizepräsident für Schulung bei IACCM, dazu ein, diesen Lehrgang zu leiten. Bestandteile des Lehrgangs sind Präsentationen, einzigartige Analysen und kritische Einblicke in Themen wie: - Risiken nach Macondoera verhandeln, und zwar durch eine Analyse der nachfolgenden Vorgänge - Wertmaximierung durch Bohr- und Bohrturm-Serviceverträge - Ausschöpfung grösserer Vertragsmöglichkeiten durch Mehrparteien-Projekte und Joint Ventures - Integration hervorragender Vertragspraktiken in Ihre Service- und Ausrüstungsverträge - Schaffung finanzieller Vorteile für Ihr Unternehmen durch finanzielle Bedingungen und Vergütungsmodelle - Effizienter Umgang mit Projektverzögerungen und Schadensfällen durch wirksame Verträge - Verwaltung und Minderung von Risiken durch Prüfung der Haftungsbeschränkung, gegenseitigen Regressverzicht und Kündigungsklauseln - Risiken im Zusammenhang mit FEED-, EPC-, EPCIC- und EPCICM-Verträgen begreifen - Sicherstellen, dass Ihr Unternehmen die Bestimmungen über lokalen Anteil, Arbeitsschutz und Umweltbelastung erfüllt Für weitere Informationen über den Lehrgang und den Dozenten, laden Sie bitte hier das Lehrgangsprogramm [http://www.contractriskt raining.com/Event.aspx?id=747652&utm_campaign=PRNews&utm_medium=web&u tm_source=PRNews&utm_content=Agenda&MAC=20386.003PR ] herunter. Alternativ besuchen Sie bitte http://www.contractrisktraining.com/press oder senden Sie eine E-Mail an enquire@iqpc.co.uk. Über IQPC IQPC bietet den Führungskräften auf der ganzen Welt massgeschneiderte praktische Konferenzen, gross angelegte Events, Themenseminare und interne Schulungsprogramme an, um sie über Branchentrends, technologische Entwicklungen und rechtliche Vorschriften auf dem Laufenden zu halten. IQPC veranstaltet weltweit jährlich mehr als 1.500 Events und wächst weiter. IQPC bedient sich globaler Forschungsergebnisse über bewährte Praktiken zur Schaffung eines konkurrenzlosen Portfolios von Konferenzen. http://www.iqpc.com. Pressekontakt: Pressekontakt: JJ Xue Han, +44(0)20-7368-9300, jj.xuehan@iqpc.co.uk. Die Presse ist zum Besuch dieses wichtigen Branchenforums eingeladen. Für einen kostenlosen Presseausweis wenden Sie sich bitte per E-Mail an: JJ Xue Han at jj.xuehan@iqpc.co.uk. |
ots.Audio: Alles im Kasten? Das gehört in Ihren Auto-Verbandkasten!Baierbrunn (ots) -Einen Verbandkasten hat wohl jeder Autofahrer an Bord. Erstens ist es Vorschrift und zweitens kann der kleine Kasten im Notfall Leben retten. Doch wo sich der Verbandkasten im Auto befindet, wissen viele Autofahrer gar nicht, wie eine Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" ergab. Chefredakteur Peter Kanzler: O-Ton 16 sec. "Die Zahlen stimmen in der Tat nachdenklich. Jeder siebte Autofahrer, so eine aktuelle Umfrage der Apotheken Umschau, weiß nicht genau, wo sich im Wagen der Verbandkasten befindet. Das kann im Ernstfall sehr fatal sein und was viele nicht wissen: bei Verkehrskontrollen wird oft nach dem Verbandkasten gefragt." Und wer den Polizeibeamten dann keinen vollständigen Verbandkasten präsentieren kann, muss mit einem Bußgeld rechnen. Für den Inhalt des Kastens gibt es genaue Vorschriften: O-Ton 18 sec. "Das wird durch eine DIN-Norm geregelt. Enthalten sein müssen unter anderem Pflaster, diverse Verbände, Kompressen, Binden, eine Rettungsdecke, eine Schere und Einweghandschuhe. Und jeder Verbandkasten muss über ein Inhaltsverzeichnis verfügen, da können Sie auch nachlesen, ob alle Elemente enthalten sind." Empfehlenswert ist es, den Verbandkasten regelmäßig zu überprüfen. Denn manche Inhalte sind nur für eine begrenzte Zeit verwendbar: O-Ton 12 sec. "Die sterilen Inhalte haben ein Verfallsdatum. Danach müssen sie ausgetauscht werden. Gleiches gilt für Verbandsstoffe, die mit der Zeit nicht mehr elastisch sind oder Pflaster, die nicht mehr kleben. Lassen Sie sich in der Apotheke beraten." Wie der Verbandkasten aussieht, spielt laut "Apotheken Umschau" keine Rolle. Es kann eine Plastikkiste sein oder ein Kissen - Hauptsache, der Inhalt stimmt und er ist im Notfall schnell zur Hand. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de |
Mitteldeutsche Zeitung: Linkspartei Parteivize Bierbaum will Reformflügel in Parteispitze einbindenHalle (ots) - Der stellvertretende Vorsitzende der Linkspartei undVertraute Oskar Lafontaines, Heinz Bierbaum, will den Reformflügel um Dietmar Bartsch in die künftige Parteiführung einbinden. "Wir müssen noch vor dem Parteitag zu einer integrativen Lösung kommen", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Montag-Ausgabe). "Und die Kräfte, für die Bartsch steht, müssen eingebunden werden - auch personell." Dabei solle man sich aber "nicht endgültig auf Namen festlegen". Bierbaum zeigte sich "sicher, dass es zu keiner Spaltung der Partei kommt. Denn alle wissen, dass wir dann keine Chance haben - weder in Ost noch in West." Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 4200 |
NDR Info: MRSA-Keime in mehr als jedem zweiten Schweinestall nachgewiesenHamburg (ots) - Antibiotikaresistente Keime kommen inkonventionellen Tierhaltungsbetrieben deutlich häufiger vor als in ökologisch bewirtschafteten Ställen. Das ist das Ergebnis von zwei Langzeit-Studien der FU Berlin und der Tierärztlichen Hochschule Hannover im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMELV). Eine erste schriftliche Auswertung liegt dem Radioprogramm NDR Info vor. Die Forscher haben bei der Überprüfung von Schweinehaltungsbetrieben unter anderem aus Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und den Neuen Bundesländern festgestellt, dass sogenannte MRSA-Keime (Methicillin-resistente Staphylococcus aureus) bei bis zu 60 Prozent der konventionellen Betriebe nachweisbar waren. Bei den ökologischen Betrieben lag die Quote lediglich bei 25 Prozent. Im Rahmen der Studie haben die Forscher auch Bodenproben im Umkreis der Ställe überprüft. Teilweise waren die Keime noch in einer Entfernung von bis zu 500 Metern nachweisbar. "Dadurch besteht zwar kein unmittelbares Gesundheitsrisiko für Menschen in der Umgebung, eine Verbreitung antibiotikaresistenter Keime auf diesem Wege ist jedoch möglich und muss eingedämmt werden", so das BMELV. Die Forscher haben für die Studien zudem bundesweit 13 Stichproben aus Geflügelbetrieben untersucht. Die Auswertung sei zwar noch nicht beendet, allerdings sind nach Ministeriumsangaben in den meisten Fällen MRSA-Keime festgestellt worden. Die untersuchten Betriebe haben sich nach Angaben eines Ministeriumssprechers freiwillig an den Studien beteiligt. Den Auftrag dafür hatte im Juli 2009 noch der damalige Staatssekretär im BMELV und heutige Landwirtschaftsminister Niedersachsens, Gert Lindemann, erteilt. Einer der Hauptgründe für den hohen Verbreitungsgrad von MRSA-Keimen in konventioneller Tierhaltung ist nach Angaben der beiden Hochschulen, dass die Erreger durch den Zukauf von Tieren in die Betriebe gelangen und sich dort ausbreiten. Die ökologische Haltung sei im Gegensatz dazu ein geschlossenes System. "Daraus aber den Rückschluss zu ziehen, dass die Haltungsform eine der Hauptursachen für die Verbreitung von antibiotikaresistenten Keimen ist, wäre zu vorschnell", betonte der BMELV-Sprecher. Die Studien, deren Ergebnisse detailliert auf einer am Dienstag, 22. Mai, in Berlin beginnenden Fachkonferenz vorgestellt werden sollen, untermauern frühere Untersuchungen zum Beispiel aus dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Das Institut warnt seit längerem vor den Risiken von MRSA-Keimen in der Nutztierhaltung und spricht sich deshalb dafür aus, diese "konsequent zurückzudrängen." Erste Ergebnisse liegen NDR Info von einer weiteren vom BMELV in Auftrag gegebenen, allerdings noch laufenden Studie zum Nachweis von MRSA-Keimen in Schlachthöfen vor. Danach sind die Erreger "in sehr vielen Bereichen" aufgetaucht. Eine Quantifizierung sei aber noch nicht möglich. Den für den Menschen sehr gefährlichen (pathogenen) MRSA-Keim haben die Forscher nach Angaben des BMELV-Sprechers in den Schlachthofproben nicht gefunden. "Dass MRSA-Keime auf dem Fleisch feststellbar sind heißt aber nicht, dass sie für den Menschen gefährlich sein müssen", sagte er. Trotzdem müsse die Hygiene auch in Schlachthöfen verbessert werden. Rückfragen bitte an: NDR Info (Hauptstadtstudio), Arne Meyer, Tel.: 030/2288-3520. 21. Mai 2012 Pressekontakt: NDR Norddeutscher Rundfunk NDR Presse und Information Telefon: 040 / 4156 - 2302 Fax: 040 / 4156 - 2199 http://www.ndr.de |